Was wollen wir?

Die "Pferdeschutz-Initiative 2015" will die Öffentlichkeit über das Leiden der Pferde, welches weit verbreitet und auf gar keinen Fall zu akzeptieren ist, endlich aufklären sowie sensibilisieren.


Unser Ziel ist, die Missstände, die es leider in vielen Reitställen gibt, abzustellen. Deshalb fordert die Pferdeschutz-Initiative unter anderem mehr Kontrollen von privaten und gewerbsmäßig betriebenen Reitställen auf Einhaltung der tierschutzrechtlichen Vorschriften durch die Behörden, und zwar grundsätzlich nur qualifizierte und unangemeldete Kontrollen. Ebenfalls wird die Einführung eines Melderegisters gefordert, damit die Todesursache jedes Pferdes dokumentiert werden muss. Unbedingt abzustellen sind natürlich auch tierquälerische Ausbildungsmethoden. Festgestellte Verstöße müssen geahndet werden bis hin zum Pferdehaltungsverbot.


Ziel der "Pferdeschutz-Initiative 2015" ist aber auch, dass der Reitsport nicht durch die sogenannten schwarzen Schafe kaputt gemacht wird. Immer und immer wieder teilten uns viele Pferdebesitzer mit, dass sie wegen des ständigen Ärgers im Reitstall und weil auch das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmt, sich in Zukunft kein Pferd mehr anschaffen wollen, obwohl sie Pferde lieben und gerne reiten.


Die "Pferdeschutz-Initiative 2015" will aber auch Pferdebesitzern Mut machen, sich gegen die Missstände zu wehren.